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Molchmelder T31

Zur Ortung der Molche in der Rohrleitung bzw. in Armaturen hat I.S.T. für verschiedene Anforderungen eine Reihe von speziellen Initiatoren entwickelt.

Bei automatischen Anlagen befindet sich im Molch ein Magnetkern, dessen Feld von einem darauf abgestimmten Initiator aufgenommen wird. Für geschweißte Edelstahlarmaturen gibt es Sensoren, die mit einer speziellen Klemme an einer Stange befestigt werden und den Molch durch die Rohrwand hindurch orten. Für Gussarmaturen gibt es Melder, die in einem Gehäuse eingeschraubt werden. I.S.T. liefert auch elektromechanische Gehäuse für die Ortung von Molchen ohne Magnet.

Ein beweglicher Stößel mit Magnet ragt in das Innere des Rohres bzw. der Armatur hinein und wird von dem vorbeifahrenden Molch in den Erfassungsbereich des Melders gedrückt. Für besonders hohe Temperaturbereiche sind spezielle Sensoren erhältlich. Alle Molchmelder sind für den EX- und NON-EX Bereich lieferbar.

Für die Ortung von Molchen in Molchstationen können auch mechanische Molchtaster eingesetzt werden. Hier wird ein Stößel per Hand in die Armatur gedrückt. Befindet sich der Molch in der Station, stößt der Taster auf Widerstand. Durch Federkraft ist gewährleistet, dass der Taster nicht unkontrolliert in die Armatur ragt.

Zusätzlich zu den fest installierten Molchmeldern verfügt I.S.T. über einen mobilen, handlichen Initiator, mit dem man den Molch überall im Verlauf der Rohrleitung orten kann. Ist der Molch gefunden, leuchtet ein Lämpchen auf. Der Initiator ist nicht größer als eine kleine Taschenlampe. Diese Methode ist nur bei Edelstahlrohrleitungen anwendbar.